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🔥 Commander Deep Dive: Sauron, the Dark Lord 🔥

🔥 Commander Deep Dive: Sauron, the Dark Lord 🔥

Commander Deep Dive: Sauron, the Dark Lord – Wenn deine Gegner deine Armee für dich aufbauen

 

Sauron, the Dark Lord gehört zu den Commandern, bei denen bereits die erste Zeile des Spielplans ziemlich gut zusammenfasst, was uns erwartet: Unsere Gegner spielen Magic – und wir werden dafür belohnt.

Der mächtige Grixis-Commander verbindet Amass Orcs, die „The Ring tempts you“-Mechanik, Kartenvorteil und Reanimator zu einer ungewöhnlich vielseitigen Strategie. Dabei kann Sauron sowohl als atmosphärisches Herr-der-Ringe-Deck als auch als ausgesprochen leistungsfähiger Value-Commander aufgebaut werden.

In unserem Commander Deep Dive schauen wir uns an, warum Sauron so interessant ist, wie seine Engine funktioniert, welche Synergien besonders hervorstechen und wie aus einer immer größer werdenden Armee schließlich ein Sieg wird.


Teil 1: Sauron, the Dark Lord im Ăśberblick

Warum Sauron?

Sauron kostet sechs Mana in Blau, Schwarz und Rot und bringt mit 7/6 bereits einen respektablen Körper mit. Der eigentliche Grund, ihn als Commander zu spielen, sind jedoch seine Fähigkeiten.

Immer wenn ein Gegner einen Zauberspruch wirkt, erhalten wir Amass Orcs 1. Besitzen wir bereits eine Army, wird diese durch einen weiteren +1/+1-Counter größer.

Das Entscheidende daran:

Wir mĂĽssen dafĂĽr selbst ĂĽberhaupt nichts tun.

In einer normalen Commander-Partie haben wir drei Gegner. Wirkt jeder davon innerhalb einer Runde beispielsweise zwei Zaubersprüche, löst Sauron sechsmal aus. Eine ursprünglich kleine Army kann dadurch innerhalb einer einzigen Runde zu einer ernsthaften Bedrohung heranwachsen.

Gleichzeitig ist Sauron selbst ungewöhnlich schwer zu entfernen. Sein Ward verlangt vom Gegner das Opfern eines legendären Artefakts oder einer legendären Kreatur. Gezieltes Removal gegen Sauron kann dadurch ausgesprochen teuer werden.

Seine dritte Engine entsteht durch den Ring.

Verursacht eine Army unter unserer Kontrolle Kampfschaden an einem Spieler, versucht uns der Ring. Immer wenn das passiert, dĂĽrfen wir unsere Hand abwerfen und vier neue Karten ziehen.

Gerade bei einer fast leeren Hand entsteht dadurch enormer Kartenvorteil.

Und selbst das Abwerfen ist bei Sauron nicht zwangsläufig ein Nachteil – denn genau hier beginnt seine Reanimator-Strategie.

Farbidentität: Grixis

Mit Blau, Schwarz und Rot verfĂĽgt Sauron ĂĽber eine der flexibelsten Farbkombinationen fĂĽr interaktive Commander-Decks.

Blau liefert uns Kartenziehen, Counterspells und Kontrolle.

Schwarz bringt hervorragendes Removal, Tutoren und vor allem Reanimation.

Rot ergänzt direkte Schadenseffekte, Wheels, Treasure und explosive Spielzüge.

Die große Einschränkung gegenüber Grün ist der fehlende klassische Land-Ramp. Sauron ist deshalb stärker auf Mana-Artefakte wie Sol Ring, Arcane Signet, Signets und Talismane angewiesen.

Unsere Bewertung

Komplexität: 4/5
Powerlevel: 3–5/5 – abhängig vom Deckbau
SpielspaĂź: 5/5
Commander-Abhängigkeit: 3,5/5
Hassfaktor: 4/5

Saurons Fähigkeiten sind grundsätzlich leicht zu verstehen. Anspruchsvoll wird allerdings die Frage, wann wir unsere Hand tatsächlich abwerfen wollen, wie wir unseren Friedhof nutzen und wann wir Interaktion offenhalten müssen.

Der hohe Hassfaktor entsteht vor allem dadurch, dass die Gegner Saurons Strategie unfreiwillig unterstützen. Je mehr Zaubersprüche sie spielen, desto größer wird unsere Bedrohung.


Teil 2: So funktioniert Sauron

Sauron ist kein klassischer Aggro-Commander, der vom ersten Zug an angreifen möchte.

Stattdessen entwickelt sich das Deck ĂĽber mehrere Phasen.

Early Game – die Grundlage schaffen

In den ersten ZĂĽgen wollen wir vor allem unsere Manabasis entwickeln.

Sauron kostet sechs Mana. Ohne Ramp kommt unser Commander deshalb häufig zu spät ins Spiel.

Besonders wichtig sind gĂĽnstige Mana-Artefakte wie:

Sol Ring
Arcane Signet
Dimir Signet
Rakdos Signet
Izzet Signet
Talisman of Dominance
Talisman of Creativity
Talisman of Indulgence

Daneben möchten wir unsere ersten Value-Engines vorbereiten und möglichst bereits Interaktion auf der Hand haben.

Eine gute Starthand besteht beispielsweise aus drei Ländern, ein bis zwei Ramp-Karten, einer Form von Interaktion und einer Value- oder Setup-Karte.

Unser Ziel ist zunächst nicht, die größte Bedrohung am Tisch zu sein.

Wir wollen Ressourcen sammeln.

Mid Game – der Dunkle Herrscher erscheint

Im mittleren Spiel kommt Sauron ins Spiel.

Idealerweise spielen wir ihn allerdings nicht einfach aus, sobald wir sechs Mana erreichen.

Sauron ist gefährlich genug, dass unsere Gegner ihn möglichst schnell beantworten möchten. Sein Ward schützt hervorragend vor zielendem Removal, nicht jedoch vor Boardwipes oder Counterspells.

Deshalb ist es häufig besser, etwas zusätzliches Mana für einen Counterspell oder eine andere Form von Schutz zur Verfügung zu haben.

Liegt Sauron erst einmal, verändert sich unsere Rolle am Tisch.

Nun arbeiten unsere Gegner fĂĽr uns.

Jeder gegnerische Zauberspruch bedeutet Amass Orcs 1.

Wir können deshalb einen vergleichsweise kontrollierenden Spielstil verfolgen, Mana offenhalten und beobachten, wie unsere Army ganz von selbst wächst.

Der Ring – unsere Hand wird zur Ressource

Sobald unsere Army einen Gegner im Kampf trifft, versucht uns der Ring.

Jetzt dĂĽrfen wir unsere gesamte Hand abwerfen und vier neue Karten ziehen.

Hier beginnt eines der interessantesten Entscheidungselemente des Decks.

Haben wir nur noch eine schlechte Karte auf der Hand?

Abwerfen und vier Karten ziehen ist hervorragend.

Haben wir fĂĽnf wichtige Karten?

Dann kann es sinnvoll sein, auf den Effekt zu verzichten.

Noch interessanter wird es, wenn sich groĂźe Kreaturen auf unserer Hand befinden.

Eine teure Kreatur abzuwerfen, ist in einem normalen Deck ein Nachteil.

In Sauron kann es Teil unseres Plans sein.

Karten wie Reanimate, Animate Dead, Victimize oder Living Death bringen diese Kreaturen anschlieĂźend wesentlich gĂĽnstiger zurĂĽck.

Der Friedhof wird dadurch praktisch zu einer zweiten Hand.

Late Game – die Armee Mordors marschiert

Im späteren Spiel wollen wir unseren angesammelten Value endlich in einen Sieg verwandeln.

Eine 20/20 oder 30/30 Orc Army sieht beeindruckend aus – aber sie gewinnt nicht automatisch.

Ein einfacher Blocker kann genĂĽgen, um sie aufzuhalten.

Deshalb benötigen wir Evasion.

The Black Gate, Rogue's Passage oder Wonder können dafür sorgen, dass unsere Army tatsächlich einen Gegner erreicht.

Alternativ wechseln wir auf Reanimation, direkten Schaden oder Combo als Gewinnweg.

Genau diese Flexibilität ist eine der größten Stärken von Sauron.


Teil 3: Synergien und Schwächen

Sauron + The Black Gate

Eine unserer größten Armies bringt wenig, wenn sie immer wieder geblockt wird.

The Black Gate kann einer Kreatur Menace geben und sie unter bestimmten Voraussetzungen sogar praktisch unblockbar machen.

Dadurch kann unsere Army Kampfschaden verursachen.

Das wiederum lässt uns der Ring versuchen.

Und dadurch können wir unsere Hand gegen vier neue Karten austauschen.

Aus einer einfachen Möglichkeit, Kampfschaden durchzubringen, entsteht somit eine komplette Value-Engine.

Sauron + Call of the Ring

Call of the Ring liefert uns zusätzliche Möglichkeiten, vom Ring versucht zu werden.

Damit sind wir weniger davon abhängig, unsere Army im Kampf durchzubringen.

Jeder zusätzliche Ring-Trigger kann wiederum Saurons Hand-Refresh auslösen.

Gerade wenn unsere Hand regelmäßig leer gespielt wird, entsteht dadurch kontinuierlicher Kartennachschub.

Sauron + Reanimate

Eine der elegantesten Interaktionen des Decks.

Wir werden vom Ring versucht und entscheiden uns dafĂĽr, unsere Hand abzuwerfen.

Dabei landet eine groĂźe Kreatur im Friedhof.

AnschlieĂźend spielen wir Reanimate und bringen sie fĂĽr nur ein Mana zurĂĽck.

Damit verwandeln wir Saurons vermeintlichen Nachteil in Setup für unseren nächsten Spielzug.

Sauron + Living Death

Living Death geht noch einen Schritt weiter.

Über mehrere Ring-Trigger können wir unseren Friedhof gezielt mit Kreaturen füllen.

Living Death tauscht anschließend vereinfacht gesagt die Kreaturen auf dem Spielfeld gegen Kreaturen aus den Friedhöfen aus.

Nach einem gegnerischen Boardwipe kann diese Karte deshalb einen enormen Wiederaufbau ermöglichen – oder selbst als spielentscheidender Reset dienen.

Sauron + Saruman, the White Hand

Saruman ergänzt unseren Amass-Plan hervorragend.

Während Sauron gegnerische Zaubersprüche belohnt, profitiert Saruman von unseren eigenen Instants und Sorceries.

Unsere Army kann dadurch aus beiden Richtungen wachsen.

Sauron + Orcish Bowmasters

Orcish Bowmasters bestrafen Gegner für zusätzlich gezogene Karten und verfügen selbst über Amass Orcs.

Damit passen sie hervorragend zu Saurons grundlegender Strategie und können gleichzeitig gegnerische Draw-Engines bestrafen.

Sauron + Wonder

Wonder möchten wir häufig überhaupt nicht ausspielen.

Wir wollen die Karte in unserem Friedhof haben.

Kontrollieren wir eine Island und liegt Wonder im Friedhof, erhalten unsere Kreaturen Flying.

Saurons Hand-Abwurf bietet uns eine natürliche Möglichkeit, Wonder genau dorthin zu bekommen.

Unsere riesige Army erhält dadurch die dringend benötigte Evasion.

Sauron + Chandra's Ignition

Hier wird aus einer groĂźen Army unmittelbar eine Wincondition.

Chandra's Ignition lässt eine unserer Kreaturen Schaden in Höhe ihrer Stärke an jedem Gegner und jeder anderen Kreatur verursachen.

Hat unsere Orc Army beispielsweise Stärke 20, sprechen wir plötzlich über 20 Schaden gegen jeden Gegner.

Das ist keine Infinite Combo.

Es ist schlicht ein sehr gefährlicher Finisher.

Wo liegen Saurons Schwächen?

Trotz seiner enormen Stärke besitzt Sauron klare Schwachstellen.

Die offensichtlichste sind seine sechs Manakosten.

Wird Sauron mehrfach entfernt, kann die Commander Tax schnell zum Problem werden.

Sein Ward darf außerdem nicht mit vollständiger Sicherheit verwechselt werden. Gegen zielendes Removal ist Sauron hervorragend geschützt. Ein Boardwipe muss ihn jedoch nicht anzielen und umgeht Ward deshalb.

Auch Graveyard-Hate kann problematisch werden, wenn wir stark auf Reanimator setzen.

Und schließlich ist unsere Army häufig eine einzige große Kreatur.

Ohne Evasion kann selbst eine gigantische Army immer wieder von kleinen Kreaturen aufgehalten werden.

Ein gutes Sauron-Deck braucht deshalb nicht nur Möglichkeiten, eine große Army zu erzeugen – sondern auch einen Plan dafür, was anschließend mit dieser Army passieren soll.


Teil 4: Die Gewinnstrategien


Die große Stärke von Sauron liegt darin, dass wir nicht auf einen einzigen Gewinnweg angewiesen sind.

Gewinnstrategie 1: Army Combat Damage

Zuverlässigkeit: 5/5
Geschwindigkeit: 3/5
Unterbrechbarkeit: 3/5

Das ist der natĂĽrlichste und thematischste Gewinnweg.

Unsere Gegner wirken Zaubersprüche und unsere Army wächst.

Irgendwann verwandeln The Black Gate, Rogue's Passage, Wonder oder andere Evasion-Effekte die enorme Stärke der Army in tatsächlichen Kampfschaden.

Besonders schön ist dabei der Kreislauf:

Army greift an → Army verursacht Schaden → der Ring versucht uns → Hand erneuern → neue Ressourcen erhalten → weitermachen.

Für ein thematisches Sauron-Deck wäre dies unser primärer Gewinnweg.

Gewinnstrategie 2: Reanimator

Zuverlässigkeit: 4/5
Geschwindigkeit: 4/5
Unterbrechbarkeit: 3/5

Unsere zweite Strategie nutzt den Friedhof.

Saurons Fähigkeit ermöglicht es uns, große Kreaturen bewusst abzuwerfen und gleichzeitig neue Karten zu ziehen.

Reanimate, Animate Dead, Victimize, Necromancy oder Living Death bringen die Bedrohungen anschlieĂźend zurĂĽck.

Damit kann sich die Richtung einer Partie innerhalb eines Zuges vollständig verändern.

Besonders interessant ist diese Strategie nach einem Boardwipe.

Während andere Kreaturendecks mehrere Runden benötigen, um ihr Board neu aufzubauen, kann ein gut vorbereitetes Sauron-Deck mit einer einzigen Reanimationskarte mehrere Bedrohungen zurückbringen.

Gewinnstrategie 3: Direct Damage

Zuverlässigkeit: 3,5/5
Geschwindigkeit: 3/5
Unterbrechbarkeit: 3/5

Wir müssen nicht zwangsläufig angreifen.

Eine riesige Army kann beispielsweise ĂĽber Chandra's Ignition direkt in Schaden umgewandelt werden.

Auch andere Karten können diesen alternativen Gewinnplan unterstützen.

Das ist besonders wichtig, wenn Gegner unser Combat verhindern oder zahlreiche Blocker aufgebaut haben.

Unser Board wird dadurch nicht nur zu einer Kampfbedrohung, sondern gleichzeitig zu einer potenziellen Schadensquelle.

Gewinnstrategie 4: Combo

Zuverlässigkeit: abhängig vom Deckbau
Geschwindigkeit: potenziell sehr hoch
Unterbrechbarkeit: abhängig von der Combo

Saurons Grixis-Farbidentität eröffnet Zugang zu einigen der stärksten Combo-Linien im Commander-Format.

Ein optimiertes Deck kann beispielsweise Kombinationen rund um Thassa's Oracle oder Underworld Breach verwenden.

Hier sollte man sich allerdings eine wichtige Frage stellen:

Wie viel Sauron soll eigentlich noch in unserem Sauron-Deck stecken?

Je stärker wir auf generische Grixis-Combos, Fast Mana und Tutoren setzen, desto stärker wird das Deck – gleichzeitig verlieren Amass, der Ring und Saurons eigene Mechaniken an Bedeutung.

FĂĽr uns liegt deshalb der interessanteste Bereich zwischen verbessertem Casual und High Power.

Hier bleibt Sauron der Mittelpunkt des Decks, während wir trotzdem starke Interaktion, Reanimation und effiziente Synergien verwenden können.


Fazit: FĂĽr wen eignet sich Sauron, the Dark Lord?

Sauron, the Dark Lord ist weit mehr als nur ein thematisch beeindruckender Herr-der-Ringe-Commander.

Er verbindet mehrere Strategien miteinander, die normalerweise bereits für sich allein ein komplettes Deck tragen könnten.

Amass erzeugt eine immer größer werdende Bedrohung.

Der Ring sorgt fĂĽr Kartennachschub und Handmanagement.

Reanimator verwandelt abgeworfene Kreaturen in eine Ressource.

Grixis liefert gleichzeitig hervorragende Interaktion und alternative Gewinnmöglichkeiten.

Unsere Gesamtbewertung:

Stärke: 5/5
Konstanz: 4/5
Geschwindigkeit: 3/5
Widerstandsfähigkeit: 4,5/5
Schwierigkeit: 4/5
SpielspaĂź: 5/5
Flexibilität: 5/5
Budgetfreundlichkeit: 4/5
Einsteigerfreundlichkeit: 3/5

Sauron eignet sich besonders für Spieler, die einen Commander mit klarer thematischer Identität suchen, aber trotzdem viele Entscheidungen treffen möchten.

Wer ausschließlich schnelle, lineare Strategien bevorzugt, wird mit seinen sechs Manakosten möglicherweise weniger glücklich.

Wer dagegen gerne Ressourcen verwaltet, auf gegnerische SpielzĂĽge reagiert, den Friedhof als Werkzeug verwendet und irgendwann mit einer gewaltigen Armee Mordors zum Angriff ĂĽbergeht, bekommt einen ausgesprochen vielseitigen Commander.

Und das vielleicht Schönste an seiner Mechanik bleibt:

Je mehr Magic eure Gegner spielen, desto größer wird die Armee Mordors.

Ihr möchtet Sauron selbst ausprobieren?

Wer nach diesem Deep Dive Lust bekommen hat, Sauron, the Dark Lord selbst am Commander-Tisch auszuprobieren, findet bei uns im Shielded-Lotus-Shop eine erste spielbereite Deckversion rund um Sauron, Orcs und die Amass-Strategie.

Das Deck bietet euch einen direkten Einstieg in die Strategie und kann anschlieĂźend nach euren eigenen Vorstellungen erweitert und optimiert werden.

 

Viel Spaß beim Deckbau – und denkt daran: Die Gegner spielen Magic. Ihr baut die Armee.

 

 

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